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Thema des Monats
ChristSein ... und die Politik



1. Timotheus 2, 1-4
1 Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
2 für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.
3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott,
4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Dieses Wort stammt vom Apostel Paulus. Die überwiegende Mehrheit der Theologen geht davon aus, dass die beiden Timotheusbriefe sehr spät in seinem Leben geschrieben wurden. Deshalb enthalten sie mehrere Stellen, die man durchaus als „Vermächtnis“ bezeichnen könnte.
Wir Charismatiker lieben bestimmt Bibelstellen mit Salbung, Geistesgaben, Zeichen und Wundern – und das ist auch gut so. Nichtsdestotrotz ist es extrem wichtig, das GANZE WORT GOTTES zu kennen.
In dieser Bibelstelle nun bringt Paulus etwas in Zusammenhang, was auf den ersten Blick gar nicht direkt zusammengehört:
1) Gebet für Politiker (Obrigkeit)
2) Die Errettung von möglichst ALLEN Menschen, wir würden ERWECKUNG dazu sagen ...

Wie kommt nun Paulus auf diese Beziehung? Hier gibt uns Vers 2, der zwischen diesen beiden Dingen steht, eine aufschlussreiche Erklärung: Es geht darum, dass Christen in Ruhe leben können – mit anderen Worten also darum, dass im Land Frieden und Sicherheit herrschen. Und schon sind wir bei einer tiefsinnigen Verbindung: Wenn wir für Politiker beten, wird der Friede im Land erhalten und dies wiederum führt dazu, dass das Evangelium leichter verkündigt werden kann und dass der Geist der Erweckung kommt. Aufruhr und Krieg sind sicherlich die schlechtesten irdischen Voraussetzungen, dass eine Erweckung die maximale Frucht bringt!
Paulus geht es also darum, gute Rahmenbedingungen für eine Erweckung zu schaffen und er sieht dabei einen direkten Bezug zu den amtierenden Politikern! Nicht jeder von uns wäre wohl auf diesen Zusammenhang gekommen ...

Wir brauchen also kein „Rhema-Wort“, um für unsere Politiker zu beten. Das geschriebene Wort Gottes reicht völlig aus – es ist eindeutig! VOR ALLEN DINGEN, also zu Beginn und als Grundlage sollen wir es tun. Paulus knüpft es an keinerlei Bedingung. Also nicht: „wenn der Politiker gläubig ist“, oder „wenn er rechts, links, grün oder lila ist“ oder sogar „wenn er nicht korrupt oder böse ist“. Offensichtlich hat dies mit seinem Verständnis einer überreichen Gnade zu tun, die da ist – selbst für die verdrehteste Obrigkeit.
Wenn wir anfangen, den allgemeinen (guten!) Willen Gottes zu befolgen, bauen wir nicht nur an einer wichtigen Grundlage für Erweckung, sondern wir werden auch konkrete Eindrücke des Heiligen Geistes bekommen.

Schon mehrmals hat mich der Heilige Geist aufgefordert, prophetisch das Zepter über den Bereich der Politik zu erheben und zu beten. Fast immer war dies verbunden mit einer Ermahnung, dass ich diesen Bereich vernachlässigt hatte. Wenn ich dann intensiver betete, empfing ich des Öfteren klare Wegweisung. In der Folge geschahen konkret überprüfbare Gebetserhörungen: Bestimmte Parteien kamen nicht mehr ins Parlament, die richtigen Koalitionen entstanden, Politiker mussten zurücktreten und immer wieder geschahen Wendungen, die kein Mensch für möglich gehalten hatte ...




Im Jahr 2017 finden viele Wahlen statt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und in den Niederlanden wird gewählt. Wer etwas aufmerksam ist, stellt ohne jeden Zweifel fest, dass unsere bisherigen Ordnungen stark am Wanken sind. Dies muss nicht immer (nur) schlecht sein. Schlecht ist es aber auf jeden Fall, wenn Änderungen / Umwälzungen ohne den Heiligen Geist, sondern getrieben von Hass, Selbstzentriertheit und Unzufriedenheit geschehen. Genau in solchen Zeiten scheint es mir daher notwendiger denn je, dass wir das Wort von Paulus befolgen.

Lasst uns für unsere Politiker einstehen zum Wohl unseres Landes, damit Friede erhalten bleibt. Viel zu lange haben wir dies vernachlässigt und zugelassen, dass dämonische Geister sich erheben, anstatt dass wir den Schutz Gottes aufrichten. 2017 ist ein Entscheidungsjahr: Bekommen rebellische und Hassgeister (verbunden mit vielen Vorurteilen) die Oberhand oder sind wir Christen stark genug, im Gebet den Schutz Gottes um unsere Obrigkeit aufzurichten. Dann – und nur dann – wird der Heilige Geist auch stark in der Politik wirken können.
Wer von uns träumt denn nicht davon, dass sich eines Tages einmal der Kanzler oder die Kanzlerin klar zu Jesus bekennt und unser Land dem Herrn weiht? Eine riesige Erweckung wäre die Folge! Dies ist sicher kein Hirngespinst, sondern es ist der Plan Gottes. Und DU kannst ihn vorantreiben, indem du vielleicht täglich „nur“ ein simples Gebet sprichst:
„Vater, segne unsere Politiker. Hilf ihnen, unserem Land zu dienen und das Richtige zu tun. Schütze sie vor falschen Einflüssen. Ich zerbreche jeden dämonischen Einfluss über ihnen und befehle sie DIR an. Gebrauche sie, damit DEIN Wille geschieht und DEIN Reich kommt! AMEN!“

Ich bete für 1000 Täubchen-Leser, die genau das täglich tun!

Robert

 

 
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  24.07.2017 nach oben  Home  Kontakt  Impressum